Preisträger*innen
Nominierungen für den Simon-Wiesenthal-Preis 2025
Für den Hauptpreis für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus und für die Aufklärung über den Holocaust sind folgende Bewerbungen von der Jury vorgeschlagen (Nennung in alphabetischer Reihenfolge):
- ELNET (Deutschland)
- ICHTHYS GEMEINDE WIENER NEUSTADT (Österreich)
- MARTHA KEIL (Österreich)
- MEET A JEW (Deutschland)
Für den Preis für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus sind folgende Bewerbungen von der Jury vorgeschlagen (Nennung in alphabetischer Reihenfolge):
- CENTRUM FÜR ANTISEMITISMUS- UND RASSISMUSSTUDIEN (Deutschland)
- COFFEE WITH A JEW (Deutschland)
- KREUZBERGER INITIATIVE GEGEN ANTISEMITISMUS (Deutschland)
Für den Preis für zivilgesellschaftliches Engagement für die Aufklärung über den Holocaust sind folgende Bewerbungen von der Jury vorgeschlagen (Nennung in alphabetischer Reihenfolge):
- JOHANNES CZWALINA (Schweiz)
- MEMENTO WIEN (DÖW) (Österreich)
- TIKTOK SHOAH COMMEMORATION & EDUCATION INITIATIVE (Deutschland)
Ein besonderes Anliegen ist der Jury eine Ehrung der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, die für den Preis vorgeschlagen wurden. Das Erzählen ihres Erlebten ist das eindrücklichste und bedeutendste Zeugnis in der Aufarbeitung des Holocaust und im Engagement gegen Antisemitismus. Ihr Wirken und ihr Einsatz soll und muss uns allen ein Vorbild sein.
Folgende Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sollen eine besondere Wertschätzung erfahren und im Rahmen des Simon-Wiesenthal-Preises 2025 geehrt werden:
- HEDI ARGENT (Vereinigtes Königreich)
- HEINZ RUDOLF ADOLPH BÖHME (Österreich)
- GRETA FISCHMAN ELBOGEN (USA)
- EVA ERBEN (Israel)
- MARION FISCHER (Österreich)
- GERTRAUD FLETZBERGER (Österreich)
- ERIKA FREEMAN (USA)
- ELISABETH GANGLBERGER (Österreich)
- DAVID GUR (Israel)
- BENNO KERN (Österreich)
- ERIKA KOSNAR (Österreich)
- THOMAS LACHS (Österreich)
- SIEGFRIED LOEWE (Österreich)
- EVELINE ELISABETH MÄRZ (Österreich)
- HARRY MERL (Österreich)
- THEODOR MUCH (Österreich)
- ELISABETH SCHIPEK (Österreich)
- REGINA SLUSZNY (Belgien)
- KATJA STURM-SCHNABL (Österreich)
- JOSEF SZNAJER (Belgien)
Auf Grundlage der Nominierungen der Jury hat das Kuratorium des Nationalfonds am 1. Juli 2026 seine Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger des Simon-Wiesenthal-Preises getroffen und aus den drei Kategorien jeweils eine Preisträgerin bzw. einen Preisträger ausgewählt.
Die Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger und die Ehrung der Zeitzeuginnen und Zeitzeugen findet am 12. November 2026 im Rahmen einer Veranstaltung im Parlament statt.